Wie ich zur Energiearbeit kam

Wann habe ich begonnen aktiv mit der geistigen Welt zu arbeiten? So genau kann ich da gar nicht sagen - hier im Wallis sind ja die meisten damit aufgewachsen, dem Heiligen Antonius eine Kerze anzuzünden, wenn ein Gegenstand verloren gegangen ist oder sie tragen den Heiligen Christophorus am Autoschlüssel.

Das ist ja im Prinzip nichts anderes, als mit der geistigen Welt zu arbeiten.

Im Sommer 2017 bin ich auf die Youtube Videos von Amanda Ellis «Angelic Celestial Colours» gestossen. Amanda arbeitet mit der Energien der Erzengel Metatron und Sandalphon und den von ihr kreierten Energiesprays. Ich mochte direkt ihre positive Art und ihre intuitive Arbeit und habe angefangen ihre Archangel Metatron Sprays zu benutzen.  

Im April 2018 habe ich den Metatron Colour Healing Course Level 1 abgeschlossen. Die grösste Aufgabe war es für mich, daran zu glauben, dass auch ich Botschaften aus der geistigen Welt empfangen kann. Vorher dachte ich immer, dass dies nur andere können. Ich habe gelernt regelmässig zu meditieren, ruhig zu werden, nach Innen zu hören und mich zu erden.

Dabei verbrachte ich sehr viel Zeit im Wald direkt vor meinem Haus in Crans-Montana. Dort wurde mir auch bewusst, dass ich dieses Leben SO nicht weiterführen kann. Ich war wieder in der Falle des ständigen Arbeiten und Leistens gefangen. Doch ich spürte dieses Mal unausweichlich, dass ich in Zukunft etwas für mein Herz, die Natur und die Insekten machen möchte. Also kündete ich auf Ende November 2018 meinen Job, voller Vertrauen, dass die Erzengel Metatron und Sandalphon mich führen. Daraus ist mein Permakulturgarten entstanden. Ich habe angefangen Kräutern und Wildpflanzen zu sammeln und zu verarbeiten.  

Im Frühling 2019 konnte ich dann noch Level 2 vom Metatron Colour Healing absolvieren. Dort wird unter anderem gelehrt, wie man anderen mit diesen wunderbaren Erzengel-Energien helfen kann.

Pararell dazu habe ich 2017 und 2018 zwei Workshops bei Little Grandmother Kiesha besucht. Mit Hilfe von Feuer- und Wasserritualen durfte ich vielen alten Ballast losgelassen und mich neu mit der heilenden Energie von Mutter Erde verbinden. Ich begann, mich mit den Zeichen und Bedeutungen der Elemente, Tiere und Pflanzen auseinander zu setzten. Wenn wir offen sind, spricht das Universum ständig mit uns.

Ich nenne meine so entstandene Gabe oft spasseshalber «Freestylen», denn ich mische das Wissen und die verschiedenen Elemente situativ und intuitiv miteinander.

Und eines sei dir versichert, auch du kannst diese Gabe in dir wiederentdecken. Sie ist in jedem von uns, wir dürfen uns jetzt wieder daran erinnern!